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Sonntag, 1. April 2012
Neu auf DVD:
2012 Zombie Apocalypse
2012 Zombie Apocalypse
crizcgn, 16:51h
Wenige Monate nachdem ein unbekannter Virus 90 Prozent der Weltbevölkerung zu Zombies mutieren lassen hat, kämpft sich eine zusammengewürfelte Truppe der letzten Amerikaner durch das Land, um eine abgelegene letzte Zufluchtsstätte zu erreichen, die sich angeblich auf der Insel Catalina befindet. Doch ihren Weg kreuzen nicht nur die Untoten, sondern auch eine Vielzahl mutierter Tiere. Alle gieren nach dem Fleisch der Überlebenden. Die Übermacht der Zombies scheint unüberwindbar und die Munitionsvorräte werden immer knapper ...
Die Produktionsfirma "Asylum" ist eigentlich bekannt für sogenannte Mockbuster, die einen Hollywood-Erfolg aufs Billigste abkopieren ("Titanic 2"). Bei diesem Zombie-Reisser kann man dagegen fast schon von einem eigenständigen Film reden - sieht man einmal davon ab, dass man gnadenlos Streifen wie "Dawn of the Dead" oder auch die TV-Erfolgsserie "The Walking Dead" plündert. Das ist insgesamt auf ganz plakativ-oberflächlicher Weise auch recht solide gelungen. Zudem locken Namen wie Ving Rhames ("Mission: Impossible" 1-4) und Taryn Manning ("Hustle & Flow") nicht nur das C-Movie-Publikum. Nur die Effekte sind nach wie vor hundsmiserabel (der Zombie-Tiger). Insgesamt nicht wirklich gutes, aber immerhin schnörkelloses (geschnittenes) Zombie-Material für Genrefans!
Bewertung: 4/10
Den ausführlichen Schnittbericht zum Film gibt es hier.

Die Produktionsfirma "Asylum" ist eigentlich bekannt für sogenannte Mockbuster, die einen Hollywood-Erfolg aufs Billigste abkopieren ("Titanic 2"). Bei diesem Zombie-Reisser kann man dagegen fast schon von einem eigenständigen Film reden - sieht man einmal davon ab, dass man gnadenlos Streifen wie "Dawn of the Dead" oder auch die TV-Erfolgsserie "The Walking Dead" plündert. Das ist insgesamt auf ganz plakativ-oberflächlicher Weise auch recht solide gelungen. Zudem locken Namen wie Ving Rhames ("Mission: Impossible" 1-4) und Taryn Manning ("Hustle & Flow") nicht nur das C-Movie-Publikum. Nur die Effekte sind nach wie vor hundsmiserabel (der Zombie-Tiger). Insgesamt nicht wirklich gutes, aber immerhin schnörkelloses (geschnittenes) Zombie-Material für Genrefans!
Bewertung: 4/10
Den ausführlichen Schnittbericht zum Film gibt es hier.

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Samstag, 31. März 2012
Jim Carrey in 'Mr. Poppers Pinguine'
crizcgn, 21:09h
Arbeit ist alles für Tom Popper (Jim Carrey). Dafür hat der von Ehrgeiz getriebene New Yorker Geschäftsmann viel geopfert, lebt getrennt von seiner Frau Amanda (Carla Gugino) und den beiden gemeinsamen Kindern. Die wichtigen Dinge im Leben erkennt Mr. Popper nicht – bis er eine ungewöhnliche Erbschaft macht. Sein Vater, ein Abenteurer, der Frau und Kind früh verließ, hinterlässt ihm einen Pinguin, aus dem schon bald sechs werden. Schnell stellen die neugierigen Vögel sein Leben völlig auf den Kopf, sorgen für ordentlich Chaos und verwandeln Mr. Poppers luxuriöses Apartment in eine verschneite Winterlandschaft. Gemeinsam mit seinen beiden Kindern, die die Pinguine schnell in ihr Herz schließen, durchlebt er viele spaßige Abenteuer beim Versuch die Tiere erst loszuwerden und dann wieder zurückzuerobern. Dabei lernt Mr. Popper eine tierische Lektion über den Wert von Freundschaft und Familie ...
Natürlich ist das durchkalkulierter Disney Kitsch per se (auch wenn er von 20th Century Fox kommt), der ohne irgendwelche Überraschungen, Ecken und Kanten auf die Gesamtfamilie zielt. Aber wen kann man sich besser als Pinguin Dompteur vorstellen als den Grimassenkünstler Jim Carrey ("Bruce Allmächtig")? Er macht den durchkalkulierten Kinderfilm zur seichten, aber durchaus süssen und goldigen Familenunterhaltung, die ihre Zielgruppe erreicht und durchaus gefällt, wenn man weiss auf was man sich einlässt. Ist nicht überragend, tut aber auch nicht weh!
Bewertung: 6/10 (Moviepilot Prognose 5)

Natürlich ist das durchkalkulierter Disney Kitsch per se (auch wenn er von 20th Century Fox kommt), der ohne irgendwelche Überraschungen, Ecken und Kanten auf die Gesamtfamilie zielt. Aber wen kann man sich besser als Pinguin Dompteur vorstellen als den Grimassenkünstler Jim Carrey ("Bruce Allmächtig")? Er macht den durchkalkulierten Kinderfilm zur seichten, aber durchaus süssen und goldigen Familenunterhaltung, die ihre Zielgruppe erreicht und durchaus gefällt, wenn man weiss auf was man sich einlässt. Ist nicht überragend, tut aber auch nicht weh!
Bewertung: 6/10 (Moviepilot Prognose 5)

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Donnerstag, 29. März 2012
Prometheus - Trailer (YouTube)
crizcgn, 16:02h
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Mittwoch, 28. März 2012
Neu auf DVD:
The Thing 2011
The Thing 2011
crizcgn, 21:54h
Paläontologin Kate Lloyd (Mary Elizabeth Winstead) bekommt die Chance ihres Lebens und darf sich einem norwegischen Forscherteam anschließen, das am Südpol über ein Alien-Raumschiff gestolpert ist. Im Wrack entdeckt sie ein Wesen, das schon vor einer Ewigkeit beim Absturz ums Leben gekommen zu sein scheint. Die wahre Gefahr schläft aber nur und wird durch ein simples Experiment geweckt. Gemeinsam mit dem Crew-Piloten Carter (Joel Edgerton) muss sie versuchen, den hochentwickelten Parasiten zu stoppen, der jede Lebensform nachahmen kann, die er berührt. Abgeschnitten von der Außenwelt, umgeben von gnadenloser Kälte, traut keiner mehr dem anderen - und die Todesangst breitet sich mindestens genauso gefährlich aus wie der kaltblütige Killer aus dem All ...
Ist das nun ein wirkliches Prequel oder doch eher ein verkapptes Remake des John Carpenter Klassiker "Das Ding aus einer anderen Welt"? Zumindest hält sich die Neuauflage ziemlich ans Original aus dem Jahr 1982 und bietet auch einiges an Reminiszenzen (der Flammenwerfer, der Schlittenhund). Mit Mary Elizabeth Winstead ("Death Proof") als Action-Lady kommen zudem Erinnerungen an die "Alien"-Reihe mit Sigourney Weaver auf. Neu-Regisseur Matthijs van Heijningen Jr. gelingt es, aus den bekannten Versatzteilen ein packendes Stück Horror-Kino zu inszenieren, das den Grossteil seiner Spannung nicht nur aus der fast schon übersteigerten Alien-Action, sondern eben auch aus der Paranoia-Vorstellung bezieht, dass in jedem der Feind schlummern könnte. Der Vorlage wird er damit durchaus gerecht, der Film kann sogar mehr überzeugen als jedes neue Werk des Altmeisters Carpenter. Und das ist doch schon mal was!
Bewertung: 7/10 (Moviepilot Prognose 6)

Ist das nun ein wirkliches Prequel oder doch eher ein verkapptes Remake des John Carpenter Klassiker "Das Ding aus einer anderen Welt"? Zumindest hält sich die Neuauflage ziemlich ans Original aus dem Jahr 1982 und bietet auch einiges an Reminiszenzen (der Flammenwerfer, der Schlittenhund). Mit Mary Elizabeth Winstead ("Death Proof") als Action-Lady kommen zudem Erinnerungen an die "Alien"-Reihe mit Sigourney Weaver auf. Neu-Regisseur Matthijs van Heijningen Jr. gelingt es, aus den bekannten Versatzteilen ein packendes Stück Horror-Kino zu inszenieren, das den Grossteil seiner Spannung nicht nur aus der fast schon übersteigerten Alien-Action, sondern eben auch aus der Paranoia-Vorstellung bezieht, dass in jedem der Feind schlummern könnte. Der Vorlage wird er damit durchaus gerecht, der Film kann sogar mehr überzeugen als jedes neue Werk des Altmeisters Carpenter. Und das ist doch schon mal was!
Bewertung: 7/10 (Moviepilot Prognose 6)

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Dienstag, 27. März 2012
Neu auf DVD:
Jamie Bell in 'Retreat'
Jamie Bell in 'Retreat'
crizcgn, 23:30h
Für diese beiden gibt es kein Entkommen. Als Martin (Cillian Murphy) und Kate (Thandie Newton) sich eine Auszeit auf einer unbewohnten Insel nehmen, wird ihr vermeintlich paradiesischer Zufluchtsort zu einem steinernen Gefängnis von unvorstellbarem Grauen. Denn plötzlich steht ein blutüberströmter Fremder (Jamie Bell) vor ihrer Tür und erzählt ihnen eine apokalyptische Geschichte von einem Virus, der sich rasend schnell in ganz Europa ausbreitet und jeden tötet, der mit ihm in Kontakt kommt. Diese Schreckensnachricht stellt ihr Leben auf den Kopf. Im Kampf gegen die nahende Bedrohung müssen sie sämtliche ihnen zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen. Doch ihre Flucht ist nur der Anfang ihres grauenvollen Kampfes ums Überleben ...
Gerade erst hat man sich daran gewöhnt, dass Jamie Bell ("Jumper") auch einen guten Tim im Zeichentrick gibt, da kommt er als Psychopath um die Ecke, um ein Ehepaar auf einer Ferieninsel zu terrorisieren. Und das klappt insofern ziemlich gut, da der Schauspieler den Soldat mit einer besessenen Ruhe gibt, dass man zu keinem Zeitpunkt ahnen kann, ob er wirklich irre ist oder aber doch die Wahrheit erzählt. Allein das macht den Psychothriller schon äusserst spannend, auch wenn er in seiner reduzierten Erzählweise fast schon wie ein Drei-Mann-Kammerspiel wirkt. Auch wenn der Erstling von Carl Tibbetts an manchen Stellen etwas holprig wirkt, baut der Regisseur und Mit-Autor durch das Nicht-Zeigen eine unheimlich beklemmende Atmosphäre auf und überrascht mit ständig neuen Wendungen. Dass er dabei des öfteren mal in die "Er ist nicht tot"-Trickkiste greift, sei ihm bei soviel Paranoia-Spannung verziehen. Und Jamie Bell als Psycho rockt!
Bewertung: 7,5/10 (Moviepilot Prognose 5)

Gerade erst hat man sich daran gewöhnt, dass Jamie Bell ("Jumper") auch einen guten Tim im Zeichentrick gibt, da kommt er als Psychopath um die Ecke, um ein Ehepaar auf einer Ferieninsel zu terrorisieren. Und das klappt insofern ziemlich gut, da der Schauspieler den Soldat mit einer besessenen Ruhe gibt, dass man zu keinem Zeitpunkt ahnen kann, ob er wirklich irre ist oder aber doch die Wahrheit erzählt. Allein das macht den Psychothriller schon äusserst spannend, auch wenn er in seiner reduzierten Erzählweise fast schon wie ein Drei-Mann-Kammerspiel wirkt. Auch wenn der Erstling von Carl Tibbetts an manchen Stellen etwas holprig wirkt, baut der Regisseur und Mit-Autor durch das Nicht-Zeigen eine unheimlich beklemmende Atmosphäre auf und überrascht mit ständig neuen Wendungen. Dass er dabei des öfteren mal in die "Er ist nicht tot"-Trickkiste greift, sei ihm bei soviel Paranoia-Spannung verziehen. Und Jamie Bell als Psycho rockt!
Bewertung: 7,5/10 (Moviepilot Prognose 5)

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